Friday, 14.12.18
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Zubereitungstipps Pilze

Zubereitungstipps-Pilze



Die Warnung, dass Pilzgerichte nach einmaligem Aufwärmen nicht wieder warm gemacht werden dürfen, gilt heute als Ammenmärchen, hatte jedoch früher einen Grund. Da man noch nicht die Möglichkeit hatte, so effizient zu kühlen wie wir heute, wurden Pilzgerichte schnell unverträglich. Dies passiert mit jedem Gericht, welches man zu lange außerhalb des Kühlschrankes stehen lässt, jedoch bei Pilzen umso schneller.



Da ihre Zellwände nämlich aus Zellulose bestehen, haben sie eine schwer verdauliche Wirkung auch den menschlichen Magen. Hinzu kommt, dass Pilze mit Bakterien sehr schnell Kulturen bilden können, welche den Magen natürlich auch nicht sonderlich gut tun.

Da der Hauptanteil von Pilzen Wasser ist, enthalten diese getrocknet sehr viel Eiweiß, welches durch das Anhaften winzigster Mikroorganismen zersetzt werden kann. Deshalb empfehlen Ernährungswissenschaftler auch heute noch, Pilzgerichte nicht öfters als einmal aufzuwärmen, und das auch nur dann, wenn die Pilze richtig gelagert waren.

Richtig gelagert heißt Kühlschranklagerung bei nicht länger als drei Tage, welche wirklich das Höchstmaß sind, da Champignons, zum Beispiel, schon nach drei Tage im Kühlschrank runzelig und zäh werden. Werden Pilze falsch gelagert oder zubereitet, das heißt, ungenügend geputzt, nicht lange genug gedünstet, etc., können Brechdurchfall, Übelkeit, und sogar Vergiftungen die Folge sein.

Auf der sicheren Seite ist man deshalb dann, wenn man Pilze immer frisch verzehrt, als nach einem bis zwei Tagen nach Lagerung im Kühlschrank. Außerdem sollte man sich genauestens erkunden, welche Arten man roh, und welche nur gekocht verzehren darf.

Wer schon weiß, dass er die Pilze nicht in den nächsten Tagen verbrauchen wird, sollte sie, um das Aroma und vor allem die Haltbarkeit zu bewahren, fein schneiden und trocknen oder einfrieren, was die Pilze für Monate haltbar macht.

Wer Pilze wieder aufwärmt, sollte – trotz gut gekühltem Kühlschrank, gründlicher Reinigung und richtiger Zubereitung, das Gericht noch einmal kurz aufkochen, um potenzielle Ansiedelungen von Mikroorganismen unschädlich zu machen.



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