Friday, 14.12.18
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Pilze - Sammlerhinweis

Pilze - Sammlerhinweis



Auf die Frage, wie und wo Pilze am besten gesammelt werden, gibt es nur selten eine klare Antwort. Natürlich gibt es bekannte Orte, an denen viele Sammler unterwegs sind, jedoch will auch nicht jeder seine Geheimtipps verraten.



Wer sich als Anfänger auf den Weg macht, muss als oberstes Gebot darauf achten, auf dem Weg nicht aus seinem Pilzkörbchen zu naschen. Als Ausrüstung wäre auch ein Pilzlexikon nicht verkehrt, da darin als Pendant zu jeden essbaren Pilz die potenziellen Verwechselungen abgebildet sind und man so noch einmal überprüfen kann.

Auf Nummer sicher geht man, wenn man mit seiner Ausbeute zu einem Pilzzüchterverein geht und das baldige Mittagessen als solches absegnen lässt.

Essbare Pilze wachsen in nahezu jedem Wald, ob Laub-, Nadel- oder Mischwald, wie auch auf Wiesen. Wer gezielt suchen geht, dem sei empfohlen, einen Blick auf den Pilznamen zu werfen, da man so oftmals seine Umgebung herausfinden kann. Das liegt daran, dass die meisten Pilze in einer Symbiose mit Bäumen leben, welche meist dem Pilznamen zu entnehmen sind.

So wächst der Birkenpilz meist unter Birken, während die Eichenrotkappe an Eichenstämmen zu finden ist.

Genauso verhält es sich beim Kiefern- und Eichensteinpilz, wie auch beim Erlengrübling. Hat man erst einmal einen Standort entdeckt, so lohnt es sich, an dieser Stelle weiter umzuschauen, denn wo man einen Pilz gefahndet hat, befinden sich meist noch mehr, denn fast alle Pilze lieben feuchte Umgebung, weshalb sie oft in bemoosten Mulden oder unter Baumstümpfen ansiedeln.

Auch nach einer Ernte sollte man sich den letzten Fundort merken, da die Chance, dass die Myzel des Pilzes einen neuen Fruchtkörper gebildet hat, doch recht groß ist.

Der Spessart ist wegen seiner Pilzgerichte bekannt. Vielleicht verbringen Sie ihren nächsten Urlaub einmal dort und werden, natürlich unter fachkundiger Leitung, zum großen Pilzsammler.



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