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Pilz-Organismus

Pilz-Organismus



Dass der Pilz aus dem Reich der Fungi eine oftmals schädliche Wirkung auf andere Lebewesen hat, ist weit bekannt. Doch wie funktioniert eigentlich der Organismus des Pilzes?



Der Pilz selbst ist ein eigener Organismus, der ein eigenständiges Reich bildet. Dies tut er deshalb, weil er, obgleich es zahlreiche kennzeichnende Analogien des Organismus zwischen Pflanzen und Pilzen gibt, weil es dennoch gravierende Unterschiede gibt.

Vor allem muss hier die unterschiedliche Ernährungs- und Verdauungsweise erwähnt werden, denn der Pilz besitzt, im Gegensatz zur Pflanze, kein Chlorophyll, weswegen er seine Energie nicht aus dem Sonnenlicht ziehen kann. Somit ist der Pilz nicht autotroph und in der Ernährung abhängig von seiner Umgebung und den darin enthaltenen abgestorbenen Zellen und Kohlen-, wie Stickstoffverbindungen.

Diese sogenannten Saprophyten ernähren sich also von totem Material, während Parasiten lebende Zellen angreifen.

Die dritte Gruppe, von der man sagt, dass sie „den Wald sauber halten“, leben in einer Symbiose mit anderen Pflanzen, wie zum Beispiel Bäumen. Man nennt diese Pilze Mykorrhiza. Mit ihrer Mycel nehmen sie aus dem Boden Wasser und Nährstoffe aus dem Boden auf, wovon der Baum profitieren kann.

Um den Kohlehydrathaushalt des Pilzes kümmert sich wiederum der Baum durch Produkte aus der Fotosynthese. Beliebte Speisepilze, wie Steinpilze und Maronen, zum Beispiel, sind Pilze, der diese beschriebene Symbiose eingehen können. Alles in allem wird der Pilz als eine Verbesserung der Bodenqualität betrachtet.

Dies liegt daran, dass sie Kohlenstoffverbindungen zersetzen können, viele Nährstoffe speichern, wodurch sie eine Nahrungsquelle für viele andere Organismen sind, im Boden Dauerhumus aufbauen, und viele Schadstoffe zersetzen können.

Verbringen Sie doch einmal einen Kurzurlaub Bayerischer Wald und gehen Sie unter fachkundiger Leitung zum Pilze sammeln.



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