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Kombucha

Kombucha



Über den Kombuchapilz wird zwar oftmals als einen eigenständigen Pilz gesprochen , jedoch handelt es sich viel mehr um eine Kultur aus Hefepilzen und Säure produzierenden Bakterien.



Die Arbeit, die diese Mischkultur teilt, sieht folgendermaßen aus: Für die Bakterien bildet das Hefeprodukt, also Zucker, der durch Gärung von der Hefe in Alkohol umgewandelt wurde, die nötige Nahrung. Diesen Alkohol wandeln die Bakterien dann in Vitamine und in Essig-, Milch- und Glucuronsäure um. Dadurch, dass die Pilze dabei eine gallertartige Masse bilden, halten sie den Pilz für ihre Arbeitssymbiose.

Unter Kombucha an sich versteht man ein Erfrischungsgetränk, welches meist mit grünem Tee gesüßt und dann fermentiert wird. Daher nennt man den „Pilz“ auch oft „Teepilz“ und in China, wo er seit Jahrhunderten als Heilmittel Anwendung fand, sogar „Wunderpilz“.

Wahrscheinlich sind unter den Legenden, die sich um den Pilz ranken, mehr Wundergeschichten, als medizinische Wahrheiten, sein guter Einfluss auf die Gesundheit ist jedoch unbestritten. Meist als Getränk verwendet, soll er das Verdauungssystem anregen, den Stoffwechsel verbessern und die gesamte Abwehrkraft stärken. Man spricht daher von einer generellen Regeneration, weil durch den verbesserten Stoffwechsel viele Giftstoffe ausgeschieden werden und sich so eine Reinigung einstellt.

Viele Ärzte meinen auch, dass er hilfreich für die Krebsbehandlung ist, was sein Image als lebensverlängertes Mittel bestärkt hat. Weiterhin gilt er ein dadurch, dass er weißes und graues Haar wieder verdunkelt, die Haut strafft und Sehschwächen lindert, als ein treuer Begleiter durch die Wechseljahre und ins Alter.

Die Wunderkultur des Kompuchapilzes ist sogar bekannt dafür, den Appetit anzuregen, Muskeln und Gelenke zu stärken, wie auch Leber und Niere zu entgiften.

Für genannte Wirkungen ist es allerdings nötig, an die bis zu zwei Litern täglich zu trinken. Als Zusatz im Badewasser, als eigenständiges Gesichtswasser oder der pürierten Pilz als Maske, wirkt sich der Pilz stabilisierend auf den Säureschutzmantel der Haut aus.



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