Wednesday, 30.07.14
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Pilzkrankheiten

Pilzkrankheiten



Fußdesinfektionen im Hallenbad oder feuchte, juckende Haut unter Ringen und Uhren, jeder kennt ihn – den Hautpilz. Zusammen mit dem Nagelpilz gehört er zu den häufigsten Pilzerkrankungen.



Der Hautpilz kommt bei Mensch und Tier vor und gehört in die Gruppe der Dermatophyten, Hefe-, oder Schimmelpilze. Gerade am Fuß tritt diese Pilzart häufig beim Menschen auf, sei es durch Schwimmbäder oder viel Schweiß im Schuh.

Das liegt daran, dass der Pilz sich in eine feuchten und warmen Millieu sehr wohl fühlt. Weiterhin tritt diese Art von Pilz auch als eine vaginale Pilzinfektion auf. Für die Nagelpilzinfektion sind Spross- und Fadenpilze verantwortlich, welche sich an Finger- und Fußnägeln ansiedeln.

Weiterhin gibt es einige Pilzinfektionen, bei denen der Pilz nicht nur anhaftet, sondern auch eindringt. So zum Beispiel bei der Histoplasmose, bei welcher der Pils die Wirtslunge befällt. Das Risiko eines Pilzbefalles steht und fällt zum einen mit den eben genannten äußeren Umständen, wohl aber auch mit dem Zustand des Immunsystems des Wirtes. Hierbei geht es um den Aspekt, ob an der Befallsstelle möglicherweise noch eine andere Verletzung oder Entzündung befindet, weshalb der Pilz dort leichter ansiedeln kann, und um den, ob der Körper gerade rundum fit oder ohnehin durch körperliche und psychische Faktoren gestresst ist.

Die Pilzinfektion an sich ist gekennzeichnet von dem Ansiedeln oder Eindringen vermehrungsfähiger Teile des Pilzes auf dem Wirt. Diese Teile sind meist die Sporen, die dann zur Schädigung der entsprechenden Stelle führen. Man spricht dann von einer Mykose.

Wenn der Wirt gesundheitlich fit ist und die betroffene Stelle keinerlei äußerer Risiken unterliegt, kann der Wirtskörper sich oft gegen die eingedrungenen Sporen wehren ohne krank zu werden. Als Gegenmittel für Pilzinfektionen benutzt man Antimykotika. Diese unterscheiden sich dadurch, ob sie die Sporen sofort abtöten, oder lediglich das Wachstum stoppen, so dass die Infektion nach einiger Zeit selbständig verschwindet.

Die zweite Methode wird meist bei leichten Erkrankungen verwendet, weil die wirtsschonender ist. Des weiteren gibt es Antimykotika, die über die Blutbahn auf den ganzen Organismus wirken und andere, die nur lokal eingesetzt werden.

Kennen Sie den gefährlichen Pilz Hallimasch ?



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