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| Pilz - Gesundheit |
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Gesundheit und Pilze
Obwohl die an Eiweiß und Mineralien recht gut ausgestatteten Pilze nicht sonderlich bekannt dafür sind, dass sie eine positive Auswirkung auf den Körper haben, ist genau dies der Fall.
Hierbei geht es mehr um sogenannte Heilpilze, deren Wirkung die Chinesen bereits vor Hunderten von Jahren entdeckt haben. Die Pilze wurden seitdem auch in Amerika und Europa zur Vorbeugung von Krankheiten, wie zur Heilung bestehender Beschwerden eingesetzt, und das gilt nicht nur für das aus Schimmelpilz hergestellte Penicillin, sondern auch für gewöhnliche Wald- und Wiesenpilze.
In China entdeckte man, dass der Shiitakepilz, der hier auf der Erle, der Buche, Kastanie oder auch Eiche wächst, gut für die körpereigenen Abwehrkräfte ist. So sagt man ihm nach, dass er hilft, Erkältungen und Ausdauerprobleme in den Griff zu bekommen.
In Deutschland fand man vor noch nicht allzu langer Zeit dann heraus, dass er sogar den Cholesterinspiegel senken, eine positive Wirkung gegen den Krebs haben und dem Mensch Virenschutz gewähren soll.
Selbst gegen Migräne, Gicht und Rheuma kann man durch eine ein- bis zweiwöchige Einnahme des Pilzes ankämpfen.
Schon seit etwa 400 Jahren wird auch das Silberohr in der ganzheitlichen Medizin gegen Bluthochdruck und Tuberkulose angewendet. Auch der in Deutschland etwas häufiger auf dem Teller servierte Champignon wirkt Bluthochdruck entgegen und fördert zusätzlich noch die Verdauung.
Um mit den etwas bekannteren Sorten fortzufahren, gilt auch für den Pfifferling, dass mehr als einen guten Geschmack bringt, denn er soll in einer Therapie gegen Sehstörungen sehr hilfreich sein, wie auch auf die Lunge reinigende Auswirkungen besitzen.
Wer also eine Waldpilzpfanne macht, denkt sämtliche Bereiche des Körpers ab, für deren Wohlbefinden die kleinen Wunderheiler sorgen. Nicht fehlen darf in einer solchen Pfanne natürlich der Steinpilz, der sich um entspannte Muskeln und Gelenke kümmert.
Als Vorzeigebeispiel für die Gesundheit des Pilzes kann jedoch der Kombucha voranschreiten. Ob es um Altersleiden, Körperreinigung von Innen oder der Pflege für die äußere Schönheit geht, das Gemisch aus Hefe- und Bakterienkulturen, welches meist als Teegetränk verzehrt wird, wird nicht umsonst „Wunderpilz“ genannt.
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